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Forschung

Die Arbeitsstelle diversitAS richtet ihre Aktivitäten insbesondere auf die Forschung im Bereich Diversität, Migration, Rassismus(kritik), Geflüchtetenforschung etc. aus:

  • Als Plattform zur Initiierung, Förderung und Präsentation interdisziplinärer Projekte und Forschungskooperationen in der Bildungs-, Migrations-, Mehrsprachigkeits- und Diversitätsforschung
  • Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (z. B. im Rahmen des Doktorandenkolloquiums)
  • Im Rahmen von wissenschaftlichen Begleitungen/Evaluationen von Modellprojekten.

 

Forschungsfelder

Die Mitglieder der Arbeitsstelle forschen über Diversität in der Schnittstelle von interkultureller Pädagogik, Bildungswissenschaften, soziologischen Analysen, Erwachsenenbildung, Sonderpädagogik, Rassismus(kritik) sowie einzelnen Fachwissenschaften und Fachdidaktiken.

In dieser interdisziplinären Ausrichtung gewinnen verschiedene sozial- und geisteswissenschaftliche Theorien an Bedeutung, die bei der Dekonstruktion und Erweiterung von Differenzlinien bei verschiedenen Zielgruppen (z. B. Kindern, Jugendlichen, Student*innen, Erwachsenen, Transmigrant*innen, Expatriates etc.) hilfreich sind: Hierunter zählen u.a. globalisierungs- und kapitalismuskritische Theorieansätze, Kulturtheorien, kritische Ansätze der Bildungsforschung, Grundlagen der Pädagogik der Vielfalt, Arbeiten zur Mehrsprachigkeit, Deutsch als Zweit- und als Bildungssprache, Inklusion, Intersektionalitätsanalysen, Publikationen aus dem Bereich der 'Rassismuskritik' sowie Ansätze des Diversity Managements.

Im Zentrum steht Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt und Heterogenität von Menschen und Gruppen in ihrer Gleichheit und Verschiedenheit. Diversity Education – in Analogie zu den Forschungslinien in der angloamerikanischen Wissensentwicklung – ist ein innovatives Theorie- und Handlungsfeld, das auch Modelle zum Bürgerbewusstsein oder veränderte Migrationsphänomene (z.B. Expatriierung, Transmigration) aufgreift.