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Einblick in die Historie der Arbeitsstelle

 

1985: Gründung des Lernbereichs (LB) Dritte Welt als Ulrich Becker aus Genf und Gertrud Achinger aus Guinea-Bissau wieder ihre Dienste in Hannover am damaligen Fachbereich Erziehungswissenschaften (Bismarckstraße) aufgenommen haben
Gründungsmitglieder: Gertrud Achinger (Soziologie), Ulrich Becker (Ev. Theologie), Asit Datta (Erziehungswissenschaften ), Horst Siebert (Erwachsenenbildung)

1985 – 2002: Asit Datta ist Geschäftsführender Leiter der Arbeitsgruppe

1989: Genehmigung des Wahlpflichtfaches und Zusatzfachs Dritte-Welt-Pädagogik (DVO 1989) bzw. Interkulturelle Bildung und Entwicklungspädagogik (DVO 1996) im Diplom-Studiengang Erwachsenenbildung/ Außerschulische Jugendbildung.

1989/92: Die Auseinandersetzung mit den Themen Migration, Integration und Interkulturalität in Deutschland nimmt in der Arbeitsgruppe zu. Hartmut Griese (Migrationssoziologe/ „Gastarbeiterforschung“) stößt zur Arbeitsgruppe.

1990 - 1992: Die Arbeit des LB Dritte Welt gewinnt an Bedeutung und führt zur Umbenennung in den Lernbereich (Lb) Interkulturelles Lernen und Entwicklungspädagogik

1997: Einführung der institutionell anerkannten Bezeichnung AG Interpäd: Arbeitsgruppe Interkulturelles Lernen und Entwicklungspädagogik
                                       
Seit 1998: Nachweis über die Teilnahme an Veranstaltungen zu „fächerübergreifenden Lernfeldern“ in den Lehrämtern (Grund,- Haupt- und Realschullehramt)

1999/ 2000: Dietmar Bolscho stößt mit seiner Arbeitsgruppe ‚Umweltbildung‘ zu Interpäd (mit Katrin Hauenschild, Meike Wulfmeyer) à  Ausbau des Schwerpunktes Bildung für nachhaltige Entwicklung

2002: Harry Noormann löst Asit Datta als Geschäftsführenden Leiter der AG Interpäd ab.

2002: Kooperationsvereinbarung mit der Universität in Bolu /Türkei (Hartmut Griese, Rainer Schulte)

2002/03: Projekt(e) zur Transkulturalität

2002/03: Entwicklung und Einführung der Zusatzqualifizierung  „Studienbescheinigung Interkulturelle Pädagogik“ (STUBE) für Studierende bildungsbezogener Studiengänge

2003/04: Juniorprofessur Schulpädagogik mit der Denomination „Empirische Lehr-Lernforschung unter Berücksichtigung von Schüler/innen mit Migrationshintergrund. Mit der Besetzung durch  Inci Dirim (und später Hans Bickes 2008/09) gewinnt der Bereich Mehrsprachigkeit in der Arbeitsgruppe an Bedeutung

2003/04: Vermehrte Zusammenarbeit mit dem Institut für Sonderpädagogik à neue Mitglieder Rolf Werning, Birgit Lütje-Klose, Jessica Löser

2004: Interpäd-Reise nach Belem/ Brasilien (Kooperaion) (Asit Datta, Harry Noormann, Dietmar Bolscho, Maik Satzio, Dirk Oesselmann)

01.04.2005: Gründung der Philosophischen Fakultät durch Neuorganisation  aus den Fachbereichen Literatur- und Sprachwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaften und Erziehungswissenschaften

2005: „Umzug“ des Grund,- Haupt- und Realschullehramts nach Hildesheim und Umstellung auf Bachelor/Masterstudiengang

2005: 20-jähriges Jubiläum, Tagesveranstaltung zum Thema Transkulturalität,
erste Überlegungen zur Umbenennung der Arbeitsgruppe

2007: Einrichtung des halben Zweitfachs „Interkulturelle Pädagogik“ im
Rahmen des BA Sonderpädagogik

2007: Umzug ins „Versunkene Schlösschen“, Im Moore 11a

2007: Gründung der FI (i.A.) Relation of Difference – Dynamics of Conflicts in global Perspective

2008: erstmalig eigene Koordinationsstelle (50%) mit neuem Logo

2009: Einrichtung der hauseigenen Buchreihe „Bildung in der Weltgesellschaft“ bei Brandes & Apsel 

2009/10: Projekt "Bildungserfolgreiche Transmigranten" (Griese/Sievers/Schulte)


2009/10: Entwicklung einer Konzeption eines Interpäd-Centers und Antragstellung auf Einrichtung des Interpäd-Centers

2010: Der Bereich interkulturelle Beratung gewinnt an Bedeutung (regelmäßige Praxisseminare zur Beratung durch Helga Gundlach) + große Nachfrage bei Studierenden im außerschulischen Bereich

2010: Beteiligung von Interpäd am Gastwissenschaftlerprogramm: Dirk Jacobs + Barbara Herzog-Punzenberger

2011: Professur für Erwachsenenbildung/Interkulturelles Lernen. Besetzung durch Steffi Robak

2011: Einrichtung des Zweitfachs Diversity Education – Interkulturelle Bildung
und Beratung im BA Sonderpädagogik

2011: Inhaltliche Weiterentwicklung Richtung Diversität / Vielfalt à
Umbenennung der AG Interpäd in
Arbeitsstelle DIVERSITÄT – MIGRATION – BILDUNG (diversitAS)

2012: Ansiedlung der Arbeitsstelle an das Institut für
Berufspädagogik und Erwachsenenbildung,
Abteilung Erwachsenenbildung

2013: Erscheinung des diversitAS-Sammelbandes Diversity Education bei Brandes & Apsel (Hauenschild/Robak/Sievers Hrsg.)

2014: Start des Projekts PRO Demokratie in Kooperation mit dem ZEB Wolfsburg/ARUG Braunschweig unter der Leitung von Florian Grawan

2015: Start der Qualitätsoffensive in der Lehrerbildung. Die Integration vom Baustein "Diversitätssensibilität in der inklusiven Schule" in die Lehramtsausbildung wird im WS 16/17 erfolgen. 

2015: Vermehrte Auseinandersetzung mit der Geflüchtetenssituation in Hannover, Deutschland und Europa